Weshalb im Bayerischen Wald?
Härtefall
Elektroautos haben schon in vielen urbanen Räumen, von New York über Tokyo nach Paris und München ihre Tauglichkeit bewiesen. Aber im Bayerischen Wald ist eben vieles anders. Die Landschaft ist rauher, die Topografie wesentlich herausfordernder und Kälte und Schnee sind ebenfalls regelmäßig zu Gast. Die ländliche Infrastruktur erfordert ein Fahrzeug. Und deshalb wird hier der "Härtetest" stattfinden und die Praxis muss beweisen, dass sich die Zusagen der Ingenieure bestätigen.
Versorgung
Alle freuen sich, wenn Touristen ein Elektroauto benutzen und damit ihre Ökologie der Bayerwaldregion zum Ausdruck bringen. Aber damit nicht genug, alle Zweitwagen, lokale Versorgungsunternehmen, Handwerksbetriebe und viele mehr sind aufgerufen, die Vorteile von Elektromobilen auszuprobieren. Deshalb muss die Versorgung stimmen.
An nahezu 200 Ladestationen in der Region und angrenzende Gebieten, bis hin zum Flughafen München, sowie für Pendler bei großen Firmen und Einkaufszentren können "Kindertaxis", ebenso wie Touristen, Dienstwagen, Sportwagen oder auch einfach "Neugierige" Energie tanken.
Die Versorgungs- und Demonstrationsregion erstreckt sich auf über 7000km² und umfasst die Landkreise Cham, Straubing-Bogen, Regen, Deggendorf, Freyung-Grafenau und Passau.


