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Das E-WALD Projekt wird auf einer Fläche von mehr als 7.000 km² eine innovative Struktur von Ladesäulen sowie Steuerungs- und Kommunikationskonzepten installieren, die belegt, dasss Elektromobilität im ländlichen Raum, also in Räumen, die auf Grund der vorhandenen Infrastruktur zwingend auf den Einsatz von Kraftfahrzeugen angewiesen sind, realisierbar ist. Federführend ist die Hochschule Deggendorf mit seiner Aufgabenzuteilung im wissenschaftlich-technischen Bereich an ihre Technologiecampus.
Der Technologiecampus Freyung ist zuständig für Software für Navigationstechnik. Geoinformationssystme, Embedded Systems, Interne Bussoftware, der Techologiecampus Cham für Mechatronik im Fahrzeug. Ladekontrolle im Fahrzeug, Verknüpfung der Sensordaten und der Technologiecampus Teisnach für Sensorik und Elektronik sowie für Koordination des Modellversuchs. Ein besonderes Augenmerk liegt außerdem auf der Nachhaltigkeit des angewandten Energiekonzepts, welches den zusätzlichen Strombedarf ausschließlich aus regenerativen Ressourcen bereitstellt und darüber hinaus die Energieerzeugung dezentralisiert und die teilnehmenden Gemeinden nicht nur an eine autarke Stromerzeugung heranführt sondern auch die Wertschöpfung aus der Energieerzeugung in der Region belässt.
E-WALD wird durch den Freistaat Bayern im Rahmen der "Modellregionen Elektromobilität" gefördert.


